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(Symbolbild)

Gegen Ende der 80er/Anfang der 90er Jahre wurden bei der Zimmerei Sieveke auch neue Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) wie Faxgerät und Mobiltelefon eingeführt. Günter Buhr erinnert sich: „Auch bei den IKT waren wir immer ganz vorne mit dabei. Wenn du anfängst und siehst, was man damit machen kann, ist man fasziniert und hat dann auch immer die neusten Dinge gekauft und ausprobiert. Das hat am Anfang Massen von Geld verschlungen, aber uns auch im Büro und in der Arbeitsorganisation maßgeblich vorangebracht.“

Die Anschaffung eines Faxgerätes ermöglichte der Zimmerei Sieveke die schnelle Übermittlung von Dokumenten über geografische Distanzen hinweg. So konnten Pläne zwischen Architekt und Handwerk schnell und unkompliziert ausgetauscht werden. Auch die Auftragsvergabe veränderte sich durch die Einführung des Faxes maßgeblich. Die neue Technologie wurde von den Kunden genutzt, um sich unterschiedliche Angebote einzuholen und Preisvergleiche durchzuführen. Einerseits steigerte dies die Konkurrenz zwischen den Zimmereibetrieben. Andererseits verschaffte es Sieveke immer mehr überregionale Auftraggeber. Dank der Einführung des Mobiltelefons konnte auch die Arbeit des Montageteams auf den weit entfernten Baustellen leichter koordiniert werden.

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