Nach einer kurzen Übergangsphase, in der die Zimmermeister die Daten für die CNC-Maschine selbst schreiben mussten, wurde 1988 der erste Diplom-Ingenieur bei Sieveke eingestellt. Dieser übernahm nun die Programmierung der CNC-Maschine und sorgte so für kürzere Fertigungszeiten und höhere Qualität durch weniger Bearbeitungsfehler.

Die Einstellung weiterer Ingenieure führte zum Aufbau eines technischen Büros. So wurde das Leistungsspektrum der Zimmerei Sieveke um den Bereich des Ingenieurholzbaus erweitert. Nun konnten auch Aufträge, die komplexe statische Berechnungen erforderten, umgesetzt werden. Hierzu zählte der Bau von großen Hallen (z.B. Tennishallen) und von großen Dachstühlen für öffentliche Bauten (z.B. Krankenhäuser, Schulen, Kindergärten).

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(Symbolbild)